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Aufhören oder Selbstverachtung?
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Aufhören oder Selbstverachtung?

GRENZENLOS LEBEN - Der Podcast - 23
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Diese Frage stellt sich jeder Mensch - meist unbewusst - mehrmals am Tag. In unterschiedlichen Situationen, an unterschiedlichen Orten, in jeweils unterschiedlicher Stimmung.

Und die Antworten auf die unterschiedlichen Fragen sind im Laufe der Jahre Routine geworden. Denkbefreit werden sie einfach nur durchlebt, denn das haben wir ja schon immer so gemacht und noch besser:

Das geht nicht, weil … Eigentlich will ich ja gar nicht … Dafür muss erst dies und das passieren … Was denken dann die anderen von mir … Ich kann es mir nicht leisten, das durchzuziehen … XY ist auch gescheitert … Das schadet mir … Das nutzt mir nichts … Und … Und … Und …

Du kennst vielleicht noch mehr und “bessere” Erklärungen und Entschuldigungen aus Deinem Leben, die gegen das Aufhören sprechen. Meistens erklärt Dir Dein Unterbewusstsein, dass Du ja gar keine Chance hast, es richtig zu machen, genauso wenig, wie Du die folgende Frage richtig - im Sinne von gesellschaftlich anerkannt - mit “Ja” oder “Nein” beantworten kannst:

Schlagen Sie eigentlich immer noch Ihre Frau?

Dein Unterbewusstsein sagt Dir beinahe jeder Situation des Aufhörens, treffsicher und langjährig geschult, was gegen Deine Idee spricht. Und da Du auf Dein Unterbewusstsein hörst, kannst Du dann leider wieder einmal nicht Aufhören.

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Dummerweise ist Dein Unterbewusstsein ein kleines Arschloch. Denn gleichzeitig mit Deiner Entscheidung, nicht mit X oder Y aufzuhören, erzählt es Dir, dass das ja nun ein echtes Looserverhalten von Dir ist oder war. Du trainierst Dir unbewusst den Respekt vor Dir selbst und Deine Selbstliebe ab.

Perfide gemacht.

Aber ein todsicherer Regelkreis, den Deine Puppenspieler, die Dich bedienen, perfekt studiert haben. So haben sie Dich zum toleranten, demokratischen, umweltbewussten, genderpositiven und geschlechtsneutralen Vollidioten gemacht, der seit dem Tage der Geburt dem Schuldkult unterworfen wurde und artig jedes Lied mitsingt, dass ihm vorgesungen wird. Trottel? Nein Bürger. Bürge seiner Unterdrücker, denen gegenüber er aber nicht mit Gehorsamkeit aufhören darf. Denn das gehört sich ja nicht …

Und wenn Du nicht aufpasst, wirst Du in dem installierten Spannungsfeld des scheiternden Aufhörens und der daraus resultierenden Selbstverachtung aufgerieben.

Doch es gibt eine ganz einfache Lösung!

Du sagst “Schluß, mit mir nicht mehr!”

Du überschreitest die Grenze, die Dich begrenzt und gefangen hält und die Du erfahren hast, indem Du das Aufhören in der von Dir zu entscheidenden Situation ganz einfach durchziehst - um JEDEN Preis. Das entfernt die Grenze aus Deinem Leben, über die Du dann NIE wieder auch nur nachdenkst.

Aufhören mit Dingen ist ein ganz wesentlicher Bestandteil grenzenlosen Lebens!

Übe Aufhören jeden Tag und folge Deinem Gefühl und Deiner Intuition. Nur das führt Dich zu Dir selbst und dort wartet wie immer unsere Erkenntnis des grenzenlosen Lebens:

The best is yet to come!

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