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Unheilbar. Aufgegeben. Dann Istanbul.
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Unheilbar. Aufgegeben. Dann Istanbul.

Was die Krebsindustrie dir nicht sagt – und ein Professor seit 30 Jahren beweist – Heilung ist Alles – 20
Quelle: Chemothermia

Es gibt Geschichten, die man nicht vergisst.

Eine 47-jährige Frau aus Ohio erhält die Diagnose, die niemand hören will. Brustkrebs im Stadium IV. Metastasen im Gehirn, in der Lunge, in der Leber, im Bauch und in den Knochen. Ihr Arzt teilt ihr mit, dass keine konventionelle Behandlung mehr möglich ist. Ihre Lebenserwartung: weniger als ein Monat.

Was tut man in einem solchen Moment? Wie trifft man Entscheidungen, wenn die Zeit gemessen wird?

Diese Frau fliegt nach Istanbul.

Zwei Jahre später ist sie in vollständiger Remission. Ihr Fall ist dokumentiert, veröffentlicht und nachvollziehbar – mit PET-CT-Scans und Verlaufsdaten in einer internationalen Fachzeitschrift. Kein Erfahrungsbericht. Keine Anekdote. Medizinische Dokumentation.

Und doch kennt dein Arzt das nicht.

Das ist die Frage, der ich in diesem Artikel nachgehe. Nicht um Panik zu machen. Nicht um die Schulmedizin pauschal zu verteufeln. Sondern weil ich glaube, dass informierte Menschen bessere Entscheidungen treffen können. Und weil ich glaube, dass du das Recht hast, zu wissen, was existiert.


Ein Nobelpreis, der vergessen wurde

Um zu verstehen, was in Istanbul passiert ist, müssen wir fast hundert Jahre zurückgehen.

1931 erhielt Otto Warburg, einer der bedeutendsten deutschen Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, den Nobelpreis für Medizin. Seine Entdeckung war so fundamental, dass sie bis heute in jedem medizinischen Lehrbuch steht – und gleichzeitig so unbequem, dass die Konsequenzen daraus kaum jemand zieht.

Warburg hatte entdeckt, dass Krebszellen Zucker anders verstoffwechseln als gesunde Zellen. Selbst in Gegenwart von Sauerstoff fermentieren sie Glukose – ein Merkmal, das heute als Warburg-Effekt bekannt ist. Warburg selbst war überzeugt, dass Krebs im Kern eine Störung des Stoffwechsels der Zelle ist.

Jahrzehntelang wurde diese Erkenntnis beiseitegelegt. Die Wissenschaft wandte sich anderen Theorien zu. Man fokussierte sich auf Genmutationen, auf molekulare Marker, auf immer spezifischere und immer teurere Therapien. Die Krebsforschung wurde zu einem Multimilliarden-Dollar-Projekt.

Und doch: Die Sterblichkeit ist kaum gesunken. Trotz aller „Fortschritte“ sterben weltweit täglich Zehntausende Menschen an Krebs.

Vielleicht, sagt Thomas Seyfried, weil wir die falsche Frage stellen.

Thomas wer?



Der Mann, den du kennen solltest

Thomas Seyfried ist Professor für Biologie am Boston College. Er hat in den Bereichen Neurologie, Genetik und Onkologie geforscht, über 180 Studien veröffentlicht und sein Leben der Frage gewidmet, die Warburg ursprünglich gestellt hat: Was ist Krebs wirklich?

Seine Antwort, detailliert dargelegt in seinem 2012 erschienenen Buch „Cancer as a Metabolic Disease“, ist so einfach wie revolutionär.

Krebs ist keine genetische Erkrankung. Die Genmutationen, die wir in Krebszellen finden, sind nicht die Ursache des Problems – sie sind die Folge eines tiefer liegenden Fehlers. Die eigentliche Ursache liegt in den Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen.

Wenn die Mitochondrien versagen, kann eine Zelle keine normale Energie mehr erzeugen. Sie schaltet auf einen primitiven Notbetrieb um – die Fermentation. Sie ist von zwei Brennstoffen abhängig: Glukose und Glutamin. Und in diesem Notbetrieb verliert sie die normalen Wachstumskontrollmechanismen. Sie wächst unkontrolliert.

Das ist Krebs.

Es ist ein Gedanke, der auf den ersten Blick simpel klingt. Aber seine Konsequenzen sind tiefgreifend. Denn wenn Krebs eine Stoffwechselerkrankung ist, bedeutet das: Der Ansatz muss sich ändern. Nicht das Erbgut angreifen – sondern den Stoffwechsel.

Bezeichnenderweise nutzt die Medizin dieses Wissen längst – ohne die Konsequenz daraus zu ziehen. Der PET-Scan, eines der wichtigsten Diagnoseinstrumente in der Onkologie, funktioniert exakt deshalb: Ärzte injizieren radioaktive Glukose ins Blut und schauen, wo sie sich ansammelt. Dort, wo der Zucker hingeht, sitzt der Tumor. Das Wissen ist vorhanden. Die therapeutische Konsequenz wird ignoriert.


Was passiert, wenn man Krebszellen den Treibstoff entzieht

Seyfrieds Therapiekonzept heißt Press-Pulse. Es ist so logisch, dass man sich fragt, warum es nicht längst Standard ist.

Der Press-Teil besteht aus einer konsequenten ketogenen Ernährung, kombiniert mit gezieltem Fasten. Wenn der Körper fastet oder sehr wenig Kohlenhydrate erhält, sinkt der Blutzucker. Die Leber produziert stattdessen Ketonkörper als Energiequelle. Gesunde Zellen können problemlos auf Ketonkörper umschalten – sie sind metabolisch flexibel. Krebszellen mit defekten Mitochondrien können das nicht. Sie sind auf Glukose angewiesen. Man entzieht ihnen buchstäblich die Lebensgrundlage.

Der Pulse-Teil ergänzt diesen Ansatz um gezielte Stoffwechselblocker – Substanzen, die die Glutaminaufnahme hemmen – sowie um hyperbarischen Sauerstoff, der die bereits geschwächten Krebszellen zusätzlich unter Druck setzt.

Das Ergebnis, so Seyfried in mehreren Studien: Krebszellen verhungern. Gesunde Zellen nicht.

Die Konsequenz: keine systemische Vergiftung. Kein Haarausfall. Keine zerstörten Organe. Und wenn konventionelle Therapien überhaupt noch eingesetzt werden, dann in so niedrigen Dosen, dass die Nebenwirkungen einen Bruchteil dessen ausmachen, was Patienten normalerweise durchmachen müssen.

Seyfried ist überzeugt: Würde die Onkologie Krebs konsequent als Stoffwechselerkrankung behandeln, könnten wir die Sterblichkeit innerhalb von zehn Jahren um 50 Prozent senken.


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Warum hört die Welt nicht zu?

Das ist die unbequemste Frage dieses Artikels.

Seyfried hat 180 Studien. Er hat drei Jahrzehnte geforscht. Er hat dokumentierte Patientenfälle. Und seine Forschungsfinanzierung wird ihm regelmäßig verweigert.

Die Antwort liegt nicht in der Wissenschaft. Sie liegt in der Ökonomie.

Fasten kostet nichts. Ketose kostet nichts. Kein Patent. Kein Milliarden-Markt. Kein Aktionär, der davon profitiert.

Die globale Krebsindustrie bewegt jährlich über 200 Milliarden Dollar. Ein System, das auf der Krebsbehandlung aufgebaut ist, hat kein strukturelles Interesse daran, Krebs zu verhindern oder durch günstige Methoden zu heilen. Das ist keine Verschwörungstheorie – das ist Ökonomie.

Gleichzeitig zeigen Analysen wie der foodwatch-Bericht zur europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, wie stark die industriefinanzierte Forschung die Wissenschaft verzerren kann. Fast drei Viertel der Studien, die bestimmte Stoffe als sicher bezeichnen, wurden von der Industrie finanziert. Dieses Muster ist nicht auf Lebensmittel beschränkt.


Die Frau aus Ohio

Zurück nach Istanbul.

Das ChemoThermia Oncology Center ist keine obskure Privatklinik. Es ist eine medizinische Einrichtung, die direkt mit Seyfried zusammenarbeitet und ihre Ergebnisse in internationalen peer-reviewed Journals veröffentlicht. Ihr Ansatz kombiniert Seyfrieds metabolische Therapie mit modernen diagnostischen Verfahren – PET-CT-Scans, MRT sowie laufenden Laborwerten.

Die Frau aus Ohio kam im November 2018 zu ihnen. Es wurde ihr gesagt, dass sie den Monat nicht überleben würde.

Sie erhielt eine ketogene Ernährung, gezieltes Fasten, hyperbaren Sauerstoff und eine metabolisch unterstützte Therapie. Ihr Verlauf wurde dokumentiert. Ihre Scans zeigten Remission. Zwei Jahre nach ihrer Aufnahme war sie vollständig krebsfrei.

Dieser Fall wurde veröffentlicht. Er ist öffentlich zugänglich. Jeder kann ihn lesen.

Und doch musste diese Frau aus den USA nach Istanbul fliegen, weil in ihrer Heimat kein Arzt diese Therapie anbietet.

Das ist der Moment, in dem ich aufhöre, nur Informationen zu liefern, und anfange, eine Frage zu stellen.

Nicht aus Empörung. Sondern aus echtem Unverständnis.

Wie viele Menschen in den nächsten Jahren sterben werden, für die es eine andere Möglichkeit gegeben hätte?

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Was bedeutet das für dich?

Ich möchte sehr klar sein.

Dieser Artikel ist kein Aufruf, eine laufende Behandlung abzubrechen. Es ist kein Versprechen, dass Fasten allein Krebs heilt. Und er ist keine pauschale Kritik an Ärzten, die in einem System arbeiten, das ihnen wenig Spielraum lässt.

Aber er ist ein Aufruf, Fragen zu stellen. An jeden, der Krebs hat.

Was ist die Ursache meines Krebses? Welche Rolle spielt mein Stoffwechsel? Gibt es Therapieansätze, über die mein Arzt nicht informiert ist? Würde eine begleitende ketogene Ernährung helfen?

Diese Fragen sind legitim. Sie verdienen ernsthafte Antworten.

Seyfried hat sein Leben der Überzeugung gewidmet, dass Krebs lösbar ist – auf eine Weise, die den Rest des Körpers nicht zerstört. Warburg hat das 1931 mit einem Nobelpreis bestätigt bekommen.

Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, diese Fragen zu ignorieren.


Wichtiger Hinweis

Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Wissensvermittlung. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und ersetzen nicht das Gespräch mit einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachkraft. Alle im Artikel genannten Therapieansätze befinden sich teilweise noch in der wissenschaftlichen Erforschung und sind kein anerkannter medizinischer Standard.

Wenn du oder ein Angehöriger von einer Krebserkrankung betroffen bist, treffe medizinische Entscheidungen bitte ausschließlich in Absprache mit qualifiziertem medizinischem Personal. Brecht keine laufende Behandlung ab, ohne euren Arzt zu konsultieren.

Dieser Artikel gibt die persönliche Meinung und Recherche des Autors wieder und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder medizinische Korrektheit.


Quellen & weiterführende Links

  • Seyfried, T.N. Cancer as a Metabolic Disease. Wiley, 2012

  • Iyikesici et al. Metabolically Supported Chemotherapy for Managing End-Stage Breast Cancer. Cureus, 2021 → PubMed

  • Seyfried et al. Press-Pulse: A Novel Therapeutic Strategy. Nutrition & Metabolism, 2017 → PMC

  • ChemoThermia Oncology Center Istanbul → chemothermia.com

  • Foundation for Metabolic Cancer Therapies → foundationformetaboliccancertherapies.com

  • Mukherjee et al. Ketogenic Diet and Glutamine Targeting in Glioblastoma. Communications Biology, 2019


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