Guten Morgen nach Florida lieber Klaus. Ja, es ist unfassbar, dass diese Ansätze in der heutigen Onkologie so gut wie keine Rolle spielen. Sie stellen nur Randgebiete dar, die von einigen wenigen aufgewachten Medizinern angewandt werden. Ich selber habe ja mit der Onkologie wenig zu tun, registriere aber immer wieder den Verlauf bei meinen Patienten, von denen natürlich auch einige (insbesondere in den letzten 5 Jahren) an „Krebs“ erkrankt sind. Da werden die Chemotherapien von den Ärzten in einem gnadenlosen Enthusiasmus durchgeführt und nur selten sieht man eine Verbesserung der Befunde und fast nie eine Heilung. Aber häufig eine dramatische Verschlechterung der Lebensqualität. Aber es gibt halt in jedem Gebiet der Medizin die sogenannten Leitlinien, von denen kaum ein Arzt abrückt, auch aus Angst, später bei Erfolglosigkeit anderer Ansätze verklagt zu werden. Vor ein paar Tagen war noch eine Patientin bei mir, bei der seit 3 Jahren ein kleiner Herd an der Bauchspeicheldrüse alle 3 Monate mit CT und MRT des Bauchraumes kontrolliert wird. Die Dame lebt also seit 3 Jahren in Angst, dass der Befund größer wird und vielleicht doch Krebs ist. Ich habe ihr gesagt, dass ich das bei mir nie machen würde, das aber meine persönliche Meinung sei. Sie läßt es also weiterhin kontrollieren. Bei mir selbst wurde bei einer urologischen Vorsorgeuntersuchung vor 8 Jahren ein Befund an der linken Niere entdeckt. Dann ging es los: Abdomen CT mit Kontrastmittel, MRT mit Kontrastmittel, Befunde wurden sogar zur Uni Frankfurt geschickt, weil man nicht genau wußte, was es ist. Auch Frankfurt hat sich nicht festgelegt. Natürlich wurden jährliche Kontrollen dringendst angeraten durch radiologische Diagnostik. Ich habe mich schon damals entschieden, nichts machen zu lassen, auch eben nicht weiter nachzuforschen, es war so ein Gefühl. Fakt ist, ich habe niemals Beschwerden im Bereich der linken Niere verspürt und auch keine neue Diagnostik mehr durchgeführt. Dabei werde ich es auch bewenden lassen. Vielleicht hätte ich sonst schon meine Niere nicht mehr. Wir hoffen es geht Dir gut. Sei herzlich gegrüßt von uns, Thomas.
Guten Morgen nach Florida lieber Klaus. Ja, es ist unfassbar, dass diese Ansätze in der heutigen Onkologie so gut wie keine Rolle spielen. Sie stellen nur Randgebiete dar, die von einigen wenigen aufgewachten Medizinern angewandt werden. Ich selber habe ja mit der Onkologie wenig zu tun, registriere aber immer wieder den Verlauf bei meinen Patienten, von denen natürlich auch einige (insbesondere in den letzten 5 Jahren) an „Krebs“ erkrankt sind. Da werden die Chemotherapien von den Ärzten in einem gnadenlosen Enthusiasmus durchgeführt und nur selten sieht man eine Verbesserung der Befunde und fast nie eine Heilung. Aber häufig eine dramatische Verschlechterung der Lebensqualität. Aber es gibt halt in jedem Gebiet der Medizin die sogenannten Leitlinien, von denen kaum ein Arzt abrückt, auch aus Angst, später bei Erfolglosigkeit anderer Ansätze verklagt zu werden. Vor ein paar Tagen war noch eine Patientin bei mir, bei der seit 3 Jahren ein kleiner Herd an der Bauchspeicheldrüse alle 3 Monate mit CT und MRT des Bauchraumes kontrolliert wird. Die Dame lebt also seit 3 Jahren in Angst, dass der Befund größer wird und vielleicht doch Krebs ist. Ich habe ihr gesagt, dass ich das bei mir nie machen würde, das aber meine persönliche Meinung sei. Sie läßt es also weiterhin kontrollieren. Bei mir selbst wurde bei einer urologischen Vorsorgeuntersuchung vor 8 Jahren ein Befund an der linken Niere entdeckt. Dann ging es los: Abdomen CT mit Kontrastmittel, MRT mit Kontrastmittel, Befunde wurden sogar zur Uni Frankfurt geschickt, weil man nicht genau wußte, was es ist. Auch Frankfurt hat sich nicht festgelegt. Natürlich wurden jährliche Kontrollen dringendst angeraten durch radiologische Diagnostik. Ich habe mich schon damals entschieden, nichts machen zu lassen, auch eben nicht weiter nachzuforschen, es war so ein Gefühl. Fakt ist, ich habe niemals Beschwerden im Bereich der linken Niere verspürt und auch keine neue Diagnostik mehr durchgeführt. Dabei werde ich es auch bewenden lassen. Vielleicht hätte ich sonst schon meine Niere nicht mehr. Wir hoffen es geht Dir gut. Sei herzlich gegrüßt von uns, Thomas.