... besser als jede Therapie – Heilung ist Alles – 19 - Hier auf GRENZENLOS LEBEN habe ich schon häufig über Dankbarkeit gesprochen, was kein Zufall ist und die enorme Bedeutung von Dankbarkeit für ein erfülltes Leben als Hintergrund hat. Ohne Dankbarkeit ist alles nichts und ohne Dankbarkeit gibt es keine Gesundheit. „Waaas?“, höre ich jetzt manche sagen, und diese Menschen halten mein Eingangsstatement dann auch für übertrieben oder ungerechtfertigt. Meine Antwort darauf ist recht kurz: „Deshalb stehst Du da, wo Du in Deinem Leben stehst.“ Punkt. Und diese Menschen antworten hierauf rasch: „Ja, und ich bin zufrieden.“ und kommen mit meiner Antwort erst recht nicht klar: „Ohne Dankbarkeit gibt es keine echte Zufriedenheit.“ Punkt. Angesichts dessen ist Dankbarkeit ein zentrales Element Deines Weges zu Dir, was in diesem Podcast besprochen wird: Schreibe auf, wofür Du dankbar bist Dein Weg zu Dir ist das, was Du mit GRENZENLOS LEBEN entdeckst, erkundest und ab einem bestimmten Zeitpunkt nie wieder aus den Augen verlierst. Nur dankbare Menschen können den Weg zu sich selbst finden. Hierbei kann mein Buch Dein Weg zu Dir Ratgeber sein. Es ist ein Kompass, der auf den richtigen Lebensweg zu Deiner ganzheitlichen Gesundheit führt, in stetiger und ständiger Dankbarkeit. Dankbarkeit und Dein Dankbarkeitstagebuch sind der Treibstoff für ein glückliches und erfülltes Leben – für jeden Menschen, auch für Dich. Lies bitte auch diesen Beitrag hierzu: Dankbarkeit – Deine Hotline ins Universum Was sind Deine Gewohnheiten? Bist du täglich dankbar? Nutzt Du Dankbarkeit als Deine Hotline ins Universum? Vielleicht ist jetzt Deine erste Reaktion: “Hey, geht’s noch? Wofür soll ich täglich dankbar sein?” Denke einmal kurz nach. Warst Du heute schon dankbar? Wie oft? Und wenn Du es nicht warst – warum nicht? Dankbarkeit ist für Menschen, die zu sich finden möchten oder zu sich gefunden haben, so etwas wie ein Betriebssystem. Dankbarkeit ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Selbstfindung; sie ist für ein glückliches Leben alternativlos. Warum? Lies hier weiter: Mit Dankbarkeit erreichst Du alles! Dankbarkeit ist eines der zentralen Themen für GRENZENLOS LEBEN. Sobald Du sie in Dein Leben ziehst, verstehst Du jeden Tag besser: The best is yet to come!
Witzig. Das passt zu meinem Kommentar den ich dir im vorherigen Podcast dagelassen habe.
Du hast so unglaublich recht mit dem was du da sagst!
Ich habe wegen Krebs 9 Monate im Krankenhaus verbracht, davon 6 auf der Intensivstation. Künstliches Koma, niemand hat so richtig geglaubt, dass ich das überleben würde.
Ich bin heute zutiefst dankbar und demütig. Und zwar dafür, dass ich die Kraft und stabile Psyche habe, mein Leben komplett geändert zu haben, auf mein Erbe zu verzichten und auf Konventionen zu pfeifen.
Ich habe die Tür zu meiner Wohnung vor 11 Monaten verschlossen und bin mit meiner Frau auf Weltreise gegangen.
Wir haben heute in Todos Santos (Mexico) am Strand gesessen und den Sonnenuntergang beobachtet - dort wo wir vor 11 Monaten gestartet sind.
Einmal die Welt umrundet, kerngesund und niemand könnte dankbarer, demütiger und glücklicher sein als ich.
Hallo Max imilian, ich war damals noch ziemlich jung, voller Kraft, habe rund um die Uhr gearbeitet, war nie krank, bin nie beim Arzt gewesen, fühlte mich fast unverwundbar.
Die Vollbremsung durch den Krebs war ein Segen, weil ich - durch Kabel und Schläuche ans Bett gefesselt - endlich mal gezwungen wurde, bewusst über viele Dinge nachzudenken - auch und vor allem über Dankbarkeit und meinen Sinn des Lebens.
Es ist also richtig, was du sagst, manch einer braucht erst einen harten Schlag, um sich bewusst zu werden.
Unterbewusst war das alles schon da, denn ich vermute, dass meine Unzufriedenheit, im Hamsterrad zu stecken und sich nicht zu trauen auszubrechen, der Auslöser für den Krebs war.
Danke DIR und viele liebe Grüße Richtung Südamerika. Toller Platz zum Leben!
Einer der wichtigsten Podcasts, lieber Klaus, ich habe jahrelang in Deutschland 1Tages Kurse dazu gegeben und die Menschen schreiben mir heute noch, wie ihnen das geholfen hat. Auch von mir kann ich immer wieder sagen „die Dankbarkeit, meine eigene Dankbarkeit, hat mir das Leben gerettet.“ Egal, was auch immer an Schlimmem geschah, ich bin dankbar dafür, für jeden Stein und Felsen, der mir in den Weg gelegt wurde; für die guten Dinge ist es zu Beginn ja meist einfacher, dankbar zu sein😄 ich wäre ohne diese tiefe Dankbarkeit nicht da, wo ich jetzt bin (innerlich und äußerlich) und auch dafür bin ich dankbar. Dankbarkeit zu fühlen kann nicht jeder gleich, aber es ist wirklich lernbar. Viel Freude dabei!🥰
Witzig. Das passt zu meinem Kommentar den ich dir im vorherigen Podcast dagelassen habe.
Du hast so unglaublich recht mit dem was du da sagst!
Ich habe wegen Krebs 9 Monate im Krankenhaus verbracht, davon 6 auf der Intensivstation. Künstliches Koma, niemand hat so richtig geglaubt, dass ich das überleben würde.
Ich bin heute zutiefst dankbar und demütig. Und zwar dafür, dass ich die Kraft und stabile Psyche habe, mein Leben komplett geändert zu haben, auf mein Erbe zu verzichten und auf Konventionen zu pfeifen.
Ich habe die Tür zu meiner Wohnung vor 11 Monaten verschlossen und bin mit meiner Frau auf Weltreise gegangen.
Wir haben heute in Todos Santos (Mexico) am Strand gesessen und den Sonnenuntergang beobachtet - dort wo wir vor 11 Monaten gestartet sind.
Einmal die Welt umrundet, kerngesund und niemand könnte dankbarer, demütiger und glücklicher sein als ich.
Herzlichen Glückwunsch! Ein schöner Ort!
Hallo dp,
die Dankbarkeit sollte man stets in sich habe, vielfach kommt einem dieses, aber erst in der Not zu Bewusstsein!
Hat einen aber das Schicksal dann getroffen, wird es erst bewusst, wie sehr die Dankbarkeit, dass Gute in das Leben füllt❣️
Seit 2017 lebe ich in Südamerika, heute knapp unter dem Äquator, am Amazonas!
Durch das dankbare Leben, bin ich auch hier ein Ausländer, mit Legitimation, aber Gott schuf mich als Europäer, Deutscher!
Aber wie dem auch sei, gebrauche das Wort der Dankbarkeit, besser einmal zu viel, denn schaden wird es nie❣️
DANKE 🙏
Max 🇧🇷
Hallo Max imilian, ich war damals noch ziemlich jung, voller Kraft, habe rund um die Uhr gearbeitet, war nie krank, bin nie beim Arzt gewesen, fühlte mich fast unverwundbar.
Die Vollbremsung durch den Krebs war ein Segen, weil ich - durch Kabel und Schläuche ans Bett gefesselt - endlich mal gezwungen wurde, bewusst über viele Dinge nachzudenken - auch und vor allem über Dankbarkeit und meinen Sinn des Lebens.
Es ist also richtig, was du sagst, manch einer braucht erst einen harten Schlag, um sich bewusst zu werden.
Unterbewusst war das alles schon da, denn ich vermute, dass meine Unzufriedenheit, im Hamsterrad zu stecken und sich nicht zu trauen auszubrechen, der Auslöser für den Krebs war.
Danke DIR und viele liebe Grüße Richtung Südamerika. Toller Platz zum Leben!
das erinnert auch an Beiträge von Bruce Lipton und Joe Dispenza...
und, dass es einen tiefen Grund für die Wort-Verwandtschaft gibt zwischen denken und danken...
..ich denke, also ich - ich danke, also bin ich..
Das Wort ‘Danke’ bestimmt Dein Leben♥️🍀❣️
Einer der wichtigsten Podcasts, lieber Klaus, ich habe jahrelang in Deutschland 1Tages Kurse dazu gegeben und die Menschen schreiben mir heute noch, wie ihnen das geholfen hat. Auch von mir kann ich immer wieder sagen „die Dankbarkeit, meine eigene Dankbarkeit, hat mir das Leben gerettet.“ Egal, was auch immer an Schlimmem geschah, ich bin dankbar dafür, für jeden Stein und Felsen, der mir in den Weg gelegt wurde; für die guten Dinge ist es zu Beginn ja meist einfacher, dankbar zu sein😄 ich wäre ohne diese tiefe Dankbarkeit nicht da, wo ich jetzt bin (innerlich und äußerlich) und auch dafür bin ich dankbar. Dankbarkeit zu fühlen kann nicht jeder gleich, aber es ist wirklich lernbar. Viel Freude dabei!🥰